Zu Identität und Datenhoheit

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Mir kommt es so vor, als sei es eine Zeit, in der die Frage nach Veränderung des Identitätsbegriffs und des eigenen Empfindens von Indentität im Internet wieder verstärkt diskutiert wird. Gleichzeitig gibt es eine erhöhte Auseindandersetzung mit Privatsphäre und Hoheit über die im Netz hängen bleibenden, personenbezogenen Daten. Folgend möchte ich mir dazu einfach mal ein paar Gedanken machen.

Die Sache mit der Identität ist ja schon länger im Diskurs. Sherry Turkle’s Buch „Life on the Screen: Identity in the Age of the Internet“ (1995) geht da etwa psychologisch ran, behandelt die vorangeschrittene, empfundene Auflösung der Trennung zwischen Mensch und Maschine und beschreibt in einem Kapitel über das Internet, dass das Spiel mit Selbstrepräsentationen im Internet und auch einen therapeutischen Zweck in Bezug auf das eigene Identitätsempfinden erfüllen kann (oder so). Dass wir im Netz unsere Persönlichkeit fragmentieren und unterschiedliche psychologische Ausprägungen unseres Ichs ausprobieren können, haben wir inzwischen vielfältig ausgelebt. Was wir heute verstärkt erleben ist die Überdeckung, bzw. die Zusammenführung unserer Onlineidentität(en) mit dem Ich, wie wir es im vormals „Echten Leben“ definiert haben. Aktuelles Beispiel: Ich lasse nach und nach meine anonyme Online-Identität „Tristesse Deluxe“ verwachsen mit meinem Realnamen, trenne mich gar in Zukunft von ihr und werde ganz Tillmann. Google hat nicht erst mit Buzz diesen Schritt auch technisch nachvollzogen.

Das Rezept, oder die Zusammensetzung einer Identität ist divers. Weniger wird heute als problematisch angesehen, dass unterschiedliche Persönlichkeitsausprägungen ein und desselben Individuums gleichberechtigt nebeneinander agieren können, sondern im Mittelpunkt steht die Kernfrage nach dem Kontrollverlust all dieser Bausteine, aus der sich unsere Identität zusammensetzt. Ich entscheide mich, hier ganz bewusst nicht mehr zwischen „Netzidentität“ und „echtem Leben“ zu unterscheiden, denn ich sehe da soziologisch keinen Unterschied. Rollen spielen wir im Alltag genau so, wie wir Meinungen im Netz performen, Partner online suchen oder uns auf Xing oder Dailybooth repräsentieren.

All the world’s a stage,
And all the men and women merely players:
They have their exits and their entrances;
And one man in his time plays many parts,
His acts being seven ages. At first the infant,
Mewling and puking in the nurse’s arms.
And then the whining school-boy, with his satchel
And shining morning face, creeping like snail
Unwillingly to school. And then the lover,
Sighing like furnace, with a woeful ballad
Made to his mistress‘ eyebrow. Then a soldier,
Full of strange oaths and bearded like the pard,
Jealous in honour, sudden and quick in quarrel,
Seeking the bubble reputation
Even in the cannon’s mouth. And then the justice,
In fair round belly with good capon lined,
With eyes severe and beard of formal cut,
Full of wise saws and modern instances;
And so he plays his part. The sixth age shifts
Into the lean and slipper’d pantaloon,
With spectacles on nose and pouch on side,
His youthful hose, well saved, a world too wide
For his shrunk shank; and his big manly voice,
Turning again toward childish treble, pipes
And whistles in his sound. Last scene of all,
That ends this strange eventful history,
Is second childishness and mere oblivion,
Sans teeth, sans eyes, sans taste, sans everything.“

(William Shakespeare, aus: „As You Like It“)

Shakespeare hat diese Metapher von der Welt als Bühne und der Menschen als Schauspieler nicht erfunden, sie war im 16. Jahrhundert bereits Alltagswissen. Was sich nun aber von damals zu heute unterscheidet ist die Linearität der Identitätsrollen. Durch die mediale Beschleunigung erleben wir eine Gleichzeitigkeit unserer Rollen. Einhergehend damit setzt bei einigen das Gefühl eines Kontrollverlustes ein. Einige gehen daran unter, andere schwimmen darin.

Es scheint ein menschliches Bedürfnis zu sein, das Chaos zu ordnen, anstelle sich damit abzufinden. Als ich anfing zu bloggen, dienten Weblogs noch dazu, die eigenen Aktivitäten im Internet zu protokollieren und wurden meist als das Zentrum der eigenen Netzidentität empfunden. Zusätzliche Dienste waren im Empfinden peripher angedockt an das eigene Weblog. Heute ist ein Weblog nur eine von diversen Möglichkeiten, sich im Netz auszudrücken, sich zu spiegeln oder einfach Zeit tot zu schlagen. Und dieser Wandel ist ein Fortschritt, denn wir passen uns damit in unserer Handhabung dem Medium an. Ja, Blogs haben sich verändert aber wer das als „Blogsterben“ bezeichnet, hat das Grundprinzip des Mediums Internet nicht bis zum Ende gedacht. Es geht um Medienwandel, um Medienevolution, statt um ein Ranking der Relevanz von Weblogs. Das, was wir heute „Internet“ nennen wird in zehn Jahren ganz anders aussehen. Es ist vollkommen egal, wie wir es nennen, womit Leute ins Internet schreiben, wichtig ist, dass wir ins Internet schreiben und diese Kulturtechnik weiterentwickeln. Ein Film von 1910, als der Kintopp 16 Jahre alt war, sieht auch anders aus, als das was heute im Kino gezeigt wird.

Was das Internet nach und nach abschafft ist das Prinzip von Ordnung und Hierarchie. Jeder Versuch, das Internet linear zu erklären, muss scheitern, denn ein per se dezentrales System, kann keinen Kern haben. Gestern stieß ich beim Storyblogger auf das Video Das Erdschichtenmodell der Online-Kommunikation, ein löblicher Versuch, all die Social Media Dienste für einen Laien verständlich zu ordnen und in ein Schichtenmodell zu übertragen. So einleuchtend dieser Ordnungsversuch auf den ersten Blick auch scheint, das Video selbst zeigt am Ende die Grenzen des Modells auf: Schon die Hierarchie der Ebenen geordnet nach einem einfachen Innen-Außen-Prinzip (im Kern die Hoster (YouTube, etc.), in der Mitte das eigene Blog, ganz außen Social Media Dienste (Twitter, Facebook, etc.) empfinde ich in der Praxis als überholt. Auch die Bezüge zwischen den einzelnen Ebenen verlaufen am Ende des Videos kreuz und quer. Eine hübsche, chaotische Grafik bleibt, die letztendlich sehr gut zeigt, dass wir es im Internet mit einer herrlichen Nonlinearität zu tun haben.

Das ist natürlich nichts Neues. Das ist im Kern ja schon das Prinzip des Hypertextes. Wir haben schon längst akzeptiert, dass wir als Autoren die Kontrolle über unsere Texte im Netz verloren haben. Es handelt sich um einen Paradigmenwechsel, denn der Leser kontrolliert den Hypertext. Im Internet wird nicht mehr von Anfang bis Ende gelesen, sondern kreuz und quer (daher streue ich hier gerade etwas wehrig auch so wenig Links ein). Dazu noch das Damoklesschwert der Multimedialität, die Fülle und der Reichtum an Reizen, die irgendwann einmal jeden erschlägt und eine Renaissance der „Slowmedia“ weckt. Gleichzeitig wird auf mehreren Ebenen auch noch kommuniziert und Datenspuren hinterlegt.

Ach ja, die Daten, meine Daten! Wenn ich mich mit meinen Aktivitäten im Netz als Daten-Autor verstehe, muss ich zwangsläufig damit leben, dass ich die Kontrolle über meine Daten verliere? Die Kontrolle im Netz hat nicht der Autor sondern die hat der Leser. Die Datenleser sind Unternehmen, die aus meinen Datentexten eine Identität interpretieren, oder zumindest ein Profil von mir/über mich erstellen. An sich ist das für mich in Ordnung, denn Identitätskonstruktion von uns sind immer fremdvermittelt. Seit meiner Geburt gibt es Profile von mir (Impfpass, Zeugnisse, Sporturkunden, statistische Daten im Einwohnermeldeamt, Krankenversicherungsdaten, das ganze Zeug). Hinzu kommt mein soziales Umfeld. Meine Mutter hat ein anderes Bild von mir als meine Lehrer. Jeder meiner Freund schätzt unterschiedliche Ausprägungen an meiner Person. Ich bestimme und verorte mein Ich durch das Bild der Anderen von mir. Identität hat immer etwas mit Performanz und Kommunikation zu tun. Medialität und Identität sind also zwei Seiten dessen, was ich „Ich“ nenne.

Hinzugekommenen ist nun das Bewusstsein darüber, dass wir im Spiel mit unserer Identität im Internet immer mehr Daten von uns preisgeben, an denen Firmen interessiert sind. Dieses Bewusstsein hat in der Öffentlichkeit eine neue Qualität erreicht, denn meist ist es gepaart mit einem Misstrauen. Was macht das Unternehmen mit meinen Daten? Das fängt an über das Erstaunen darüber, wie Facebook mich mit Friends vernetzt, die nie meine Freunde waren, aber durchaus Personen, denen ich real oder virtuell schon mal über den Weg gelaufen bin (oder sein könnte). Das führt weiter über die Faszination darüber, wie scheinbar problemlos Internetanwendungen inzwischen über Schnittstellen miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Bis hin zu der bangen Frage, ob und wann Google das, was es von uns weiss, einmal gegen uns verwendet.

Dabei ist es mir tatsächlich scheissegal, ob ich zufällig mal bei Google Street View unscharf auf einem Panoramabild zu erkennen bin. Es ist mal wieder populistisch und kurzsichtig gedacht, dass sich die Bundesregierung erst gegen millardenfache Privatsphäreverstößen ausspricht, wenn eine Sichtbarkeit erlangt ist, ein Foto, dass man ausdrucken und in der Bildzeitung abdrucken könnte. Als viel gefährlicher empfinde ich die nicht-sichtbaren Daten, die Unternehmen von mir verwenden. Nicht die Abbildung von mir ist die Gefährdung meiner Privatsphäre, sondern die diversen statistischen Profile von mir, die Unternehmen sich von mir erlesen. Statistik macht mir Angst. Statistik macht mir Angst, denn ich vermute, Statistiker glauben daran, mit ihrer Methode die Welt erklären zu können. Jedes Unternehmen und jede Behörde, der oder dem ich einen Teil meiner Daten anvertraue, erstellt ein Profil von mir und glaubt in dem gegebenen Kontext ein objektives Bild von mir zu haben. In den Augen der Unternehmen, wissen die, wer ich bin. Dort lauert die Gefahr, denn Statistik habe ich nie als qualitativ kennen gelernt und damit immer als ungerecht empfunden. Bei einem Google Street View Foto ist ein Auto an mir vorbeigefahren und hat ungefragt ein Foto vom mich umgebenden öffentlichen Raum gemacht. Das kann ich verstehen. Nicht verstehen kann ich, was in der Blackbox einer statistischen Methode mit mir passiert, sei es Hartz IV oder sei es Predictive Behavioral Target Marketing.

Über den Autor

Hallo, ich heiße Tillmann Allmer und arbeite als Digital Stratege in einer globalen Kommunikationsagentur. Ich bin Vater von zwei Kindern und lebe mit meiner Familie in Berlin. Pro2koll.de ist mein persönliches Blog über Alltagsbeobachtungen und daraus resultierender Inspiration. Folge mir auf Twitter unter @tristessedeluxe oder werde Fan von Pro2koll.de auf Facebook, um keine Updates zu verpassen. Mehr über dieses Blog steht hier.

32 Kommentare

  1. Sehr guter Artikel mit wichtigen Gedanken, die sicher viele so oder so ähnlich teilen, die sich wie auch immer im Web tummeln.

    In der Abwägung zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit muss jeder für sich ausbalancieren, wie viel er von der einen Sphäre preisgeben möchte, um sie in der anderen zu nutzen (in beide Richtungen: d.h. wie viel Privates mache ich öffentlich und wie viel Öffentlichkeit erlaube ich einen Einfluss auf mein Privatleben?).

  2. Sehr guter Artikel mit wichtigen Gedanken, die sicher viele so oder so ähnlich teilen, die sich wie auch immer im Web tummeln.

    In der Abwägung zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit muss jeder für sich ausbalancieren, wie viel er von der einen Sphäre preisgeben möchte, um sie in der anderen zu nutzen (in beide Richtungen: d.h. wie viel Privates mache ich öffentlich und wie viel Öffentlichkeit erlaube ich einen Einfluss auf mein Privatleben?).

  3. Habe mich heute auch in die Riege der Medientheorieblogger eingereiht (und bin gleich unter die Praktiker gegangen) deswegen klinke ich mich hier auch gerne ein:

    Die Argumentation von der Nichtlinearität ist leider ein Ideal, dem das www nie nahe gekommen ist und dank seiner ubiquitären verbreitung wird es ein echtes Hypermedium auf absehbare Zeit wohl nicht geben. In einem idealen Hypermedium sind Dokument und Browser nicht in einem hierarchischen Verhältnis getrennt – allein die Tatsche, dass der Betreiber einer Seite seine Information jederzeit komplett dem Netz entziehen kann (wenn sie nicht gespiegelt ist) ist schon ein deutlicher Hinweis, dass Hypertext noch nicht umgesetzt wurde.

  4. Habe mich heute auch in die Riege der Medientheorieblogger eingereiht (und bin gleich unter die Praktiker gegangen) deswegen klinke ich mich hier auch gerne ein:

    Die Argumentation von der Nichtlinearität ist leider ein Ideal, dem das www nie nahe gekommen ist und dank seiner ubiquitären verbreitung wird es ein echtes Hypermedium auf absehbare Zeit wohl nicht geben. In einem idealen Hypermedium sind Dokument und Browser nicht in einem hierarchischen Verhältnis getrennt – allein die Tatsche, dass der Betreiber einer Seite seine Information jederzeit komplett dem Netz entziehen kann (wenn sie nicht gespiegelt ist) ist schon ein deutlicher Hinweis, dass Hypertext noch nicht umgesetzt wurde.

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  9. Lesenswert zum Thema: McCRACKEN, GRANT; Transformations, (Indiana University Press) Bloomington & Indianapolis 2008 / „There is no sign of fatal compromise, of systemic instability, of debilitating confusion, self-doubt, or incoherence. On the contrary, the postmodern self is robust, perhaps even bumptious. […] And even in the face of accumulating difficulties, it makes ever larger claims to variety, authority and autonomy.” (McCRACKEN; Transformations, S. 300)

  10. Lesenswert zum Thema: McCRACKEN, GRANT; Transformations, (Indiana University Press) Bloomington & Indianapolis 2008 / „There is no sign of fatal compromise, of systemic instability, of debilitating confusion, self-doubt, or incoherence. On the contrary, the postmodern self is robust, perhaps even bumptious. […] And even in the face of accumulating difficulties, it makes ever larger claims to variety, authority and autonomy.” (McCRACKEN; Transformations, S. 300)

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  18. Statistiker sind sich der Begrenztheit ihrer Schlüsse im klaren, handelt sich ihr Geschäft eben um Statistik. Dies bedeutet mit Informationen über einige Wenige auf die Eigenschaften Vieler zu schließen. Dabei sind sie sich bewußt, daß sie keine sicheren sondern nur fehlerbehaftete Aussagen über den Einzelfall machen können, sie reden über Wahrscheinlichkeiten. Kein sicheres Wissen zu haben versetzt sie eher in einen Zustand der Demut. Allerdings rezeptieren des öfteren die Adressaten ihrer Aussagen diese fälschlicherweise als Gewißheiten.
    Also , keine Angst vor Statistik.

  19. Statistiker sind sich der Begrenztheit ihrer Schlüsse im klaren, handelt sich ihr Geschäft eben um Statistik. Dies bedeutet mit Informationen über einige Wenige auf die Eigenschaften Vieler zu schließen. Dabei sind sie sich bewußt, daß sie keine sicheren sondern nur fehlerbehaftete Aussagen über den Einzelfall machen können, sie reden über Wahrscheinlichkeiten. Kein sicheres Wissen zu haben versetzt sie eher in einen Zustand der Demut. Allerdings rezeptieren des öfteren die Adressaten ihrer Aussagen diese fälschlicherweise als Gewißheiten.
    Also , keine Angst vor Statistik.

  20. @horax ja, mein Urteil über Statistiker ist natürlich hier sehr überhöht und mir geht es natürlich um die Art und Weise, wie statistische Ergebnisse schließlich angewandt werden (oder sich Realitäten der Statistik unterordnen müssen).

  21. @horax ja, mein Urteil über Statistiker ist natürlich hier sehr überhöht und mir geht es natürlich um die Art und Weise, wie statistische Ergebnisse schließlich angewandt werden (oder sich Realitäten der Statistik unterordnen müssen).

  22. Pingback: F.A.Z.-Community

  23. wichtig ist, dass wir ins Internet schreiben und diese Kulturtechnik weiterentwickeln ja, aber: wichtig ist auch das schreiben an sich als eine entwickelte kulturtechnik, egal in welchem medium. das auch zum thema ebooks vs papier… es spricht ja überhaupt nichts dagegen, beides zu machen. wenn du von identität sprichst, ich glaube das identitätskonstruktion in einer gesellschaft, die weit mehr als 90% dessen was sie, also jeder von uns, weiss, durch medien weiss sehr sehr viel damit zu tun hat, welche inhalte und letztenendes geschichten wir als für uns und unsere rollen relevant annehmen.

    guter beitrag auf alle fälle!

    (mich irritiert die kleine kommentarbox hier und die seitliche anordnung…)

  24. wichtig ist, dass wir ins Internet schreiben und diese Kulturtechnik weiterentwickeln ja, aber: wichtig ist auch das schreiben an sich als eine entwickelte kulturtechnik, egal in welchem medium. das auch zum thema ebooks vs papier… es spricht ja überhaupt nichts dagegen, beides zu machen. wenn du von identität sprichst, ich glaube das identitätskonstruktion in einer gesellschaft, die weit mehr als 90% dessen was sie, also jeder von uns, weiss, durch medien weiss sehr sehr viel damit zu tun hat, welche inhalte und letztenendes geschichten wir als für uns und unsere rollen relevant annehmen.

    guter beitrag auf alle fälle!

    (mich irritiert die kleine kommentarbox hier und die seitliche anordnung…)

  25. Pingback: Links zum Kontrollverlust | ctrl+verlust

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